Aber hier leben? Nein danke. Mein ERASMUS-Aufenthalt in Litauen am 13. August 2014
ungefähr 4 Minuten
Themen: Auslandssemester , Erasmus , Erfahrungen , Kaunas , Litauen , Studierende

Aber hier leben? Nein danke. Mein ERASMUS-Aufenthalt in Litauen

„Hello, I’m Sophia, from Austria“
„Aaaah, Australia!“
„No no, Austria“ :)
„Mhm, Australia“
Me and some other guy: „Aus-tri-a!“

Ich war fünf Monate lang auf Erasmus in Litauen – ein Land, das mit seinen Reizen geizt. Wieso ich trotzdem dort hingegangen bin (ganz einfach: weil ich das nicht wusste) und wieso ich um kein Paris der Welt getauscht hätte (weil die ganzen Franzosen ja eh da waren), versuche ich euch hier so gut wie möglich näherzubringen.

Angefangen hat alles schlicht und einfach mit dieser E-Mail:

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Klar weiß man von Erasmus, klar sagt jeder „ja so ein Auslandssemester irgendwann wär schon cool“, aber ich wäre vermutlich viel zu träge und feige gewesen, es wirklich durchzuziehen. WENN – und das war der zweite ausschlaggebende Punkt – ich mich beim Empfang dieser E-Mail nicht gerade in London befunden und furchtbares Fernweh empfunden hätte.

Aber wohin?

Ich sehe also die Liste durch: Paris, Genua, Rom, Rom, Rom, Pavia… Kaunas? Oh, Litauen! Aufgrund meiner so gut wie vollkommenen Unwissenheit über dieses Land erschien mir das wahnsinnig interessant. Natürlich wurde dann noch eingängig überlegt, kalkuliert, wetterberichtet. Da ich aber meinem nicht vorhandenen Italienisch noch mehr getraut habe als meinem vorhandenen Französisch und auch weil ich dem Reiz des Ungewissen erlag, bin ich (zugegeben, auch nach erschreckenden Preisvergleichen und aufgrund des großen englischen Vorlesungsangebots) meinem ersten Instinkt gefolgt: Kaunas! Eine Stadt mit gut 300.000 Einwohnern (Tendenz sinkend), in ein Land mit der höchsten Selbstmordrate weltweit und dem gefährlichsten Verkehr der ganzen EU (was sich alles bestätigen sollte), sollte es werden.

Drei hektische Monate später in Kaunas angekommen, erlebte ich erst einmal einen ordentlichen Kulturschock. In die umgekehrte Richtung. Das feste Winterschuhwerk eignete sich nicht nur für die tiefen (!) Temperaturen, sondern genauso für die abenteuerliche Pflasterung. Auch die noch lebenden, sich am Supermarkt-Fließband räkelnden Fische, die Blutschokolade (ja, ganz genau) und vor allem der Zustand der Stadt, waren etwas gewöhnungsbedürftig.

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Aber immerhin gibt es hier riesige Einkaufszentren mitten in der Stadt, die bis 23 Uhr und sonntags offen haben, die längste Fußgängerzone Europas, wunderschöne Sonnenuntergänge, atemberaubende Landschaften und WLAN quasi überall.

Vive la Frittate

Ist man über den ersten Schock aber einmal hinweg, kann man sich dort hineinstürzen, worum es bei Erasmus hauptsächlich geht: die Freundschaften. Hat man sich bald etwas besser kennen gelernt (oder auch nicht), darf man ZeugIn davon werden, wie sich ein anderer Franzose im Suff mitten am Gang des Wohnheims auszieht (verpasst? Keine Sorge, er wird es wieder tun), blamiert sich gerne beim Karaoke singen, fährt am Wochenende nach Polen oder sonst wohin, veranstaltet kulturelle Kochabende („Qu’est que ce?“ – „Mmm, crêpe“ – „Nein wir zerschneiden das und geben’s in die Suppe!“), sieht ein paar Klischees bestätigt, kommt über ein paar hinweg, begegnet welchen über sich selbst („Can you communicate with Germans?“ fragte die Deutschlehrerin des Gymnasiums.)… und verliebt sich. Sei es in die Stadt, einen Kollegen, das Reisen oder gleich ganz Europa. Dadurch kann man dann auch darüber hinwegsehen, dass Kaunas vielleicht nicht so der Hit ist. Dass die Sowjetunion Litauen immer noch nachhängt. Dass man das Leitungswasser lieber nicht trinkt. Oder im Wohnheim friert und die Busse ihre besten Tage auch schon längst hinter sich haben (wieder: Stichwort Sowjetunion). Aber genau darum geht es bei Erasmus eben nicht, sondern um was ganz anderes und so viel mehr.

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Ach, ich habe ja das Studieren noch gar nicht erwähnt. Nun ja, man kann es so sehen: Wer freut sich nicht über chillige Lehrveranstaltungen und einfache Prüfungen? Andererseits will man aber vielleicht auch etwas lernen. Manche weniger, manche aber mehr, und da wird’s dann happig (abgesehen davon, dass ich Erasmus eher empfehlen würde, wenn man unimäßig ein bisschen was riskieren kann und nicht vorhat, dauernd nur zu lernen). Aber macht nix. Denn ich habe etwas viel Wichtigeres gelernt: Fünf Monate sind unglaublich schnell um und wenn man in der letzten Woche noch immer nicht in der Kirche war, auf die man die vergangenen Monate jeden Tag vom Fenster aus geschaut hat, dann hat man was falsch gemacht.



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7 Kommentare

  1. muss sagen, das ist mal ein nett geschriebener Beitrag, gut gelungen und erinnert mich an meine eigene Erasmus Zeit.
    Zu meinem/r Vorposter/in: wie viel vom „wahren“ (Land hier einsetzen) kann man in der kurzen Zeit schon kennenlernen, v.a. wenn man doch auch damit beschäftigt ist, erstmal in den Uni-Alltag reinzufinden und kaum dass das Semester gestartet hat schon wieder vor Prüfungen/Abgabeterminen steht? Dazu muss man ohnehin noch einmal hinfahren – oder für noch längere Zeit dort leben.

  2. Dieser Blogeintrag ist chaotisch und unstrukturiert, man kann nicht den Eindruck vom Land oder Studienaufenthalt bekommen. So gut wie gar nichts über das Studium, außer dass die Prüfungen leicht waren (zählt es nicht mehr was Du erlernt hast? Waren die Lehrenden gut oder schlecht?). Die Franzosen samt ihren Gepflogenheiten lernt man nicht nur in Kaunas kennen, genauso sind alte Öffis überall zu finden (hast du keinen Bim aus 50er oder 60er Jahren in Wien gesehen?? Ich sehe solche jeden Tag, glaube nicht, dass die Busse in Litauen älter sind.)

  3. Liebe Sophia!

    Ich hatte unheimlichen Spaß am Lesen deines Beitrages, der mich wundervoll satirisch unterhalten hat, gerne aber noch etwas weiter hätte ausgeführt werden können. Darüber hätte ich mich dann noch mehr gefreut! :-)

    Ich würde gerne noch einige Anmerkungen machen, aber davor kurz zu mir. Mein Name ist Mark. Als Student der Uni Wien (Politikwissenschaft) habe ich mich zum selben Zeitpunkt wie du Entschieden, ein Erasmus-Auslandssemester in Litauen, allerdings in Vilnius zu machen.

    Nun muss ich, als ehemaliger Erasmus Student in Litauen, aber doch einige Anmerkungen für diejenigen machen, die damit ‚liebäugeln‘ , ihren Erasmus Aufenthalt in Litauen zu verbringen.
    Auch ein paar Anmerkungen zu deinem Artikel, Sophie.

    Bevor man ins Baltikum geht, sollte man sich schon einem bewusst sein. Alle drei Länder, auch wenn sich nun sehr verschieden entwickelnd, haben eine über 45 jährige Geschichte als Teilrepubliken der Sowjetunion hinter sich, in der ein Großteil der heute noch präsenten Industrie und Infrastruktur aufgebaut wurde. Das führt dazu, dass sowohl in Litauen als auch Lettland, weniger in Estland, bestehendes über die Zeit Renovierungen unterzogen wird. Es gibt hier einige Ecken bei welchen diese Modernisierungen noch ausstehen, absolut. Manche Busse, und hier gibt es bereits viele moderne Fahrzeuge im Busnetz, oder auch Gehwege wären hier beispielsweise zu nennen. Übrigens interessant: Kaunas ist in ganz Litauen für den verhältnismäßig schlechten Zustand der Straßen bekannt. Das deckt sich auch mit meinen Beobachtungen während Besuchen in Kaunas.

    Generell sollte man sich im klaren sein, dass der Hauptstadt eines Landes vor allem finanziell mehr Aufmerksamkeit zukommt als kleineren ‚Landeshauptstädten‘, was trotz fehlendem föderalismus in Litauen wohl unter anderem Kaunas wäre.

    So sehr ich es genossen habe deinen Beitrag zu lesen, so sehr bedauere ich dass du daraus nicht viel positives mitnehmen konntest, falls ich das so richtig rausgelesen habe. Und ich kann dich in einigen Punkten auch absolut verstehen. Aber beim Lesen deines Artikels ist mir vor allem Eines gleich zu Beginn aufgefallen: Du hast dich zwischen „Paris, Genua, Rom, Rom, Rom, Pavia..“ für Kaunas entschieden. Das ist vielleicht nicht der unbedingt der geschickteste Vergleich. Das wäre in etwa so, wie Wien, Ried im Innkreis gegenüber zu stellen (nichts gegen Ried!).
    Kurzum: Das ‚Zielpublikum‘ (sofern es denn eines gibt) für die Pariser Unis (oder einer der von dir aufgezählten Städte) ist wohl ein anderes als jenes der Uni in Kaunas. Ich denke, ein wenig Recherche hätte auch ausgereicht um zu zeigen, dass Kaunas für deiner Erwartungshaltungen vielleicht nicht die beste Wahl ist. Aber das kann passieren, und so hoffe ich, dass du trotzdem etwas aus den fünf Monaten in Litauen mitgenommen hast. Und vor allem hoffe ich, dass du nochmal wiederkommst. Denn Litauen entwickelt sich unheimlich schnell, zumindest hier in Vilnius. Und in 5 Jahren kann es hier schon signifikant anders aussehen, was man auch an den vielen Baustellen gut erahnen kann.

    Jenen die Interesse an einem Auslandssemester in Litauen haben, kann ich die Universität Vilnius sehr ans Herz legen. Ich hatte im Institut für Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft wirklich kompetentes Lehrpersonal, das durchwegs hervorragendes Englisch sprach. Die Stadt entwickelt sich schnell, hat viele geheimnisvolle Ecken die es zu entdecken gibt, und ist vergleichsweise günstig als europäische Hauptstadt. Ich komme aus Wien, und Vilnius langweilte mich nach fünf Monaten auch noch nicht. Aber Vilnius ist auch fast doppelt so groß wie Kaunas, und hier findet der Großteil des sozialen Lebens der jungen Litauer statt. Und das merkt man auch bei dem konstanten Bewegungen im Gewerbe, in der Gastronomie….
    Fast keine der vielen kleinen Bars und Lokale hier ist älter als 10 Jahre.

    Mein Tipp also für jene, die sich dafür interessieren ins Baltikum zu gehen. Und dies gilt vielleicht auch für viele andere Universitätsstädte in Süd-,Zentral-, und Nordosteuropa: Informiert euch zuvor ausreichend über Geschichte, Kultur, und Lebensstandards. Vor allem was die Unterkunft anbelangt (Dein Wohnheim hast du ja hier negativ erwähnt, Sophie).
    Denn dann gibt es auch keine negativen Überraschungen bei der Ankunft. Denn dass man sich bei einem Wohnheim, in welchem ein Einzelzimmer unter €100 kostet, man sich selbst in Litauen nach dem Zustand des Gebäudes fragen muss, ist nicht unbekannt. Im Notfall gibt euch das Erasmusbüro an eurer Uni auch gerne Kontaktdaten von Studenten, die im Zielland bereits studiert haben. Größere Erasmus Netzwerke (Stichwort ESN) gibt es ebenfalls.

    Zum Abschluss bleibt mir nur zu sagen, dass ich Sophie’s Frust nachvollziehen kann. Und auch der gesamte Schreibstil des Artikels weist auf ein gewisses schreiberisches Talent hin. Keine Frage. Ich bin mir aber nicht sicher ob ein Artikel, der mit „der höchsten Selbstmordrate der Welt, und den gefährlichsten Straßen der EU“ einsteigt, auf einem offiziellen Blog der Uni Wien wirklich am richtigen Platz ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich durch solche Reduzierungen einige Litauer sehr beleidigt fühlen werden.

    1. Lieber Mark K.,

      Danke für deinen sehr ausführlichen Kommentar und die weiteren Ergänzungen!

      Zu deiner letzten Anmerkung möchten wir uns zu Wort melden, weil es uns wichtig ist, das Konzept und die Idee des Uni Wien Blogs an dieser Stelle noch einmal zu betonen. In unserem Regelwerk (http://blog.univie.ac.at/blogge-mit/) ist festgehalten, dass es sich hier um eine Sammlung der Geschichten aller Personen handelt, die unsere Universität ausmachen. Diese Geschichten sollen ehrlich, authentisch und aus dem Leben gegriffen sein. Eben so unterschiedlich, wie die Personen sind. Wir wollen Berichte über Emotionen, Erfahrungen, Erlebnisse, Meinungen. Keine Presseaussendungen oder Zeitungsartikel :) Wichtig ist vielleicht auch dieser Absatz: „Die in den Beiträgen veröffentlichte Meinung entspricht nicht notwendigerweise jener der Universität Wien.“ Und natürlich veröffentlichen wir auf unserem Blog auch kritische Beiträge.
      Sophie hat ihren Aufenthalt so geschildert, wie sie ihn erlebt hat, aus ihrer ganz eigenen und persönlichen Sicht. Das ist in Ordnung so, denn dazu rufen wir auf. Es ist auch in Ordnung, dass nicht alle ihre Meinung teilen. Für diesen Diskurs und Austausch soll der Uni Wien Blog einen Platz bieten.

      Wir freuen uns, dass an dieser Stelle einige verschiedene Wortmeldungen und Meinungsäußerungen entstanden sind und wünschen euch weiterhin viel Spaß beim Lesen, Schreiben und Kommentieren!

      Liebe Grüße,

      das Uni Wien Social Media Team

    2. Ich wollte eigentlich nicht selbst kommentieren, aber durch diese Rückmeldungen muss ich jetzt doch erklären: Ich mag Litauen! Der Beitrag kommt anscheinend ganz anders an, als ich beabsichtigt hatte (woran ich sicher nicht ganz unschuldig bin, nur war mir das nicht bewusst).
      Ich hatte in erster Linie vor, über Erasmus zu schreiben, keinen Reisebericht. Mit den negativen Aspekten (die wirklich nicht beleidigend gemeint waren; ich habe die LitauerInnen großteils positiv kennenlernen dürfen), wollte ich nur zeigen, dass Erasmus ganz toll und einzigartig ist, auch wenn (auf den ersten Blick!) manches nicht so toll ist (und die Dinge, die auf den zweiten Blick noch immer nicht so toll waren, waren auch egal, denn irgendwas Negatives findet man ja überall, auch in Wien, das weiß ich schon. Mein Beitrag wird offenbar als unendlicher Beschwerdebrief missverstanden – sorry).
      Wie erwähnt habe ich eh recherchiert, aber all das war eben nicht ausschlaggebend. Ich wollte nicht nach Paris, und ich würd auch jetzt nicht anders entscheiden. Mein Aufenthalt in Litauen war wunderbar und hat mein Leben auf gute Weise auf den Kopf gestellt.
      Ich versteh jetzt allerdings, wie all mein „Lästern“ offenbar ankommt, und möchte mich entschuldigen, dass sich manche angegriffen fühlen. Natürlich liebe ich die alten Straßenbahnen, und die grünen alten Trolleybusse in Kaunas haben genauso Charme. Ich wollte nicht den LitauerInnen irgendeine Schuld aufhalsen; an der Entwicklung des Landes besteht kein Zweifel. Dieser Teil in meinem Blog Eintrag, bzw. eine „positive Wendung“ hätten wohl noch gefehlt. Danke für eure Rückmeldungen (aller Art), damit das klar wurde.
      Also nochmal: ich wollte Erasmus preisen, nicht Litauen runtermachen (sorry für den falschen Eindruck, bitte mit einem Augenzwinkern lesen). Es ist ein schönes Land, das viel zu bieten hat (auch wenn mir dafür wirklich nicht so viel Zeit blieb, vielleicht ist das auch der Grund für diese Einseitigkeit).

      Labai atsiprašau. Natürlich komm ich wieder.

      PS.: zum Studieren: MIR ist vollkommen egal, ob ich auf der Uni nichts oder viel gelernt hab, ich dachte nur, wem es eben schon wichtig ist, der würd vielleicht gern eine (mit meinen KollegInnen geteilte) Meinung zur Uni hören.
      – und die „Gepflogenheiten der Franzosen“ hab ich auch überhaupt nicht als schlechte Erfahrung darstellen wollen! ;)

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