von Jan-Luca Stampf
am 13. Januar 2015
ungefähr 2 Minuten
Themen: Blogprojekt , Chemieprojekt , Jan-Luca Stampf , Stimmt die Chemie

Stimmt die Chemie?

Alles im Leben ist Chemie: Atmen, Socken waschen, mit der Freundin Liebe machen, oder mit der Freundin von der Freundin. Egal, ihr könnt euch immer auf chemische Reaktionen ausreden, auf die Anziehung. Mit Chemie ist fast alles im Leben erklärbar, sogar Gefühle und was uns alle verbindet: die Liebe. Jan-Luca, neugieriger Chemiestudent, wird in einer kleinen Beitragsreihe im univie Blog über und aus seiner Chemie-Welt schreiben. Oder in seinen Worten: „Mit interessanten Fakten, der nötigen Prise Humor und Augenzwinkern werde ich euch die Chemie menschlicher Beziehungen aller Art näher bringen. Dazu füttere ich euch mit Interviews von namhaften ChemikerInnen, um euch im Bereich der Chemie, der Medizin und sogar der Lebensmittel weiterzubilden.“

Liebe KommilitonInnen!

Ab sofort teile ich mit Euch meine Gedanken. Als leidenschaftlicher, neugieriger Chemiestudent stelle ich die Behauptung in den Raum: „Egal was passiert, alles im Leben ist die Summe chemischer Reaktionen!“

Chemie ist doch nichts anderes, als dass wir Strukturen und Funktionen analysieren, die das Leben ausmachen, etwa: Denken, schlechte Noten, Kaffee kochen, Socken waschen, Gläser vom Vorabend spülen,…- und wichtig – der menschliche Körper, der mit uns oft eigenartige Dinge macht:
Wieso bekomme ich schweißnasse Hände, wenn ich Sex will? Weshalb ist mein Chef Choleriker? Warum ist eine Freundin treu wie Sulfolan, während sich die andere lieber wie Aceton verflüchtigt?

Beziehungen sind oft so was von kompliziert. Ich gebe zu, ich mache mir gern das Leben leicht: Partnerschaften – egal ob beruflicher oder privater Natur – breche ich deshalb auf die reine Chemie, der Grundbaustein unserer Existenz, runter. Ich bin kalt? Nein, das ist ja das Problem…ich bin voller Emotionen, manchmal sogar ein hirnloser, haltloser Romantiker.

Mit Chemie ist (leider) fast alles im Leben erklärbar, auch Gefühle und das, was uns alle verbindet: die Liebe. Ich will ehrlich sein und deshalb werde ich in diesem Blog mental blank ziehen und von allen meinen Abenteuern mit der Liebe – „rein chemisch gesehen“ natürlich- und faktisch mit der nötigen Prise Humor und Augenzwinkern berichten.
Dazu gibt es exklusive Interviews mit namhaften Forschern, Chemikern rund um den Globus, die uns mit den neuesten, informativen, packenden Fakten versorgen und die Bereiche wie Medizin, Wissenschaft, Technik, Ernährung etc. abdecken.

Unterstützt haben mich bei dieser Idee Dekan Prof. Dr. Dr. Bernhard Keppler und die Social Media Managerin Ursula Fuchs der Universität Wien.

Wenn Ihr Lust habt, springt mit mir in ein chemisches Abenteuer, voller Entdeckungen und so mancher Explosion und findet heraus, ob in eurem Leben die Chemie wirklich stimmt. Vielleicht ist ja die eine oder andere Analyse für euren Alltag brauchbar.

Ahoi, Euer

Jan-Luca Stampf


Dieser Beitrag ist Teil des Projektes „Stimmt die Chemie?“ von Chemiestudent Jan-Luca Stampf. Hier findet ihr die Projektseite und alle Beiträge.


Jan-Luca Stampf


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2 Kommentare

  1. Den Begriff „Männerversteherin“ gibt´s aber ned wirklich. Frauenversteher schon. *lach*
    „Komm nackt! Bring Bier mit!“ – mehr braucht´s nicht, um einen Mann glücklich zu machen.

    Bissl mehr erklärte „Chemie“ – vor allem mit angekündigtem Augenzwinkern – ist aber sicherlich keine schlechte Idee.

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