Effektiv in der Vorlesung mitschreiben – Sketchnotes am 23. September 2013
ungefähr 1 Minute
Themen: sketchnotes , Tipps und Tricks

Effektiv in der Vorlesung mitschreiben – Sketchnotes

Auf der diesjährigen re:publica Konferenz in Berlin haben wir uns eine Menge spannender Beiträge und Diskussionen angehört.

Ein Schwerpunkt war unter anderem Research&Education mit einigen spannenden Vorträgen zu den Themen Medienkompetenz, Lernkultur, blended learning und Online Universitäten und Wissenschaftskommunikation.

Über einen Beitrag wollen wir euch ein bisschen mehr erzählen. Es ging um Sketchnotes, eine alternative Methode um bei einem Vortrag schneller und effektiver mitschreiben zu können. Das könnte bei Vorlesungen und Seminaren genauso gut funktionieren und ist vielleicht eine hilfreiche Sache, die ihr einmal ausprobieren wollt.

Beispiel: http://sketchnotes.de/2013/05/12/der-montag-liebt-dich/

sketchnotesSketchnotes (oder: Visual Notetaking) verwenden, anders als herkömmliche Notizen, nicht nur reinen Text sondern bedienen sich allen möglichen grafischen Motiven. Der Vorteil an Sketchnotes liegt darin, dass man sich an die so notierten Inhalte später viel besser erinnert weil man während des Zeichnens Verbindungen herstellt und mit einem Blick auf das Blatt Papier wieder weiß, was man sich dabei gedacht hat.

Wenn man sich bislang immer nur mittels Text Notizen gemacht hat, können die ersten Sketchnotes Versuche etwas holprig sein aber das ist vollkommen normal. Je öfter man es probiert umso besser werden die Ergebnisse und: diese müssen auch nicht perfekt sein. Hauptsache, man erinnert die vorgetragenen Inhalte.

Für den Anfang haben wir bei dem Workshop auf der re:publica ein paar Basiszeichnungen gelernt, die man immer wieder verwenden kann: Figuren, Pfeile, Formen. Mit den Formen Viereck, Dreieck, Kreis und Strich kann man übrigens so ziemlich jeden Gegenstand darstellen.

Vielleicht erleichtern euch Sketchnotes in Zukunft das Mitnotieren in Vorlesungen und Seminaren. Ausprobieren lohnt sich.





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