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Vier Tipps für erfolgreiches home-learning am 25. März 2020
ungefähr 3 Minuten
Themen: home-learning , Studieren , Tipps

Vier Tipps für erfolgreiches home-learning

Die ungewohnte Situation ist eine Herausforderung – für Lehrende, für Studierende, für alle. Durch die Umstellung auf home-learning steht der gewohnte Tagesablauf schonmal kopf. Umso wichtiger ist es deshalb, sich gerade jetzt eigene Strukturen zu schaffen. Das Center for Teaching and Learning (CTL) der Universität Wien hat vier Tipps zusammengestellt, die dabei helfen können.

Studieren im home-learning

Bis voraussichtlich 30. Juni 2020 findet der Lehrbetrieb an der Universität Wien aufgrund von SARS CoV-2 in Form von „home-learning“ statt.

Was das bedeutet, wie wir die home-learning Zeit bestmöglich nutzen und gemeinsam meistern können, erfahrt ihr im home-learning Hub für Studierende.

1. Greift auf Moodle zurück

  • Die Lernplattform Moodle unterstützt euch im home-learning. Plant zumindest einen kurzen täglichen Besuch auf Moodle ein, am besten gleich Vormittags zu einem fixen Zeitpunkt. Das dauert nicht lange und ist der erste Schritt in einen strukturierten Studienalltag im home-learning.
  • Ihr könnt auf Moodle nach neuen Inhalten suchen, aber natürlich auch alte Lerninhalte wiederholen, mit Studienkolleg*innen gemeinsam lernen oder Kontakt zur Lehrperson aufnehmen.
  • Das Angebot wird in den nächsten Tagen laufend ausgebaut, um euer home-learning noch besser zu unterstützen.

2. Macht euch einen Plan

  • Alles beginnt mit einem Plan – auch das home-learning 😊 Erstellt euch zuerst einen groben Wochenplan, den ihr dann auf eure Bedürfnisse anpassen und in detailliertere Tagespläne unterteilen könnt.
  • Auch die Pausen dürfen nicht zu kurz kommen! Plant in eurem home-learning-Tag Arbeitsphasen und ausreichende Pausen ein.
  • Bleibt bei euren Zielen realistisch und fragt euch: Was kann ich wirklich schaffen?
  • Das Gute daran: Selbstgesteckte Ziele haben nachweislich einen positiven Einfluss auf das eigene Lernverhalten! 😊

3. Vernetzt euch beim Lernen

  • Vereinbart mit Studienkolleg*innen fixe Termine für Online-Meetings, um Lerninhalte gemeinsam zu bearbeiten, auch das hilft bei der Strukturierung des Arbeitstages – und macht Spaß. 😊
  • Tauscht euch über eure individuellen Lernziele für die nächsten Tage (oder bis zum nächsten Online-Meeting) aus.
  • Soziales Lernen kann sehr motivierend wirken – das Mitteilen der eigenen Lernziele in der Gruppe kann euch dabei helfen, euren geplanten Lernrhythmus aufrecht zu erhalten.

4. Bleibt am Ball!

  • Versucht euch aktiv und kontinuierlich mit den Lerninhalten auseinandersetzen und Aufgaben zu bearbeiten. Dabei helfen kann zum Beispiel das Führen eines Lerntagebuchs. Wie genau so ein Lerntagebuch aussehen kann, findet ihr hier.
  • Was habe ich alles geschafft? Wenn ihr euren eigenen Lernfortschritt dokumentiert, könnt ihr euer eigenes Lernen reflektieren, eventuell auftretende Lernschwierigkeiten frühzeitig erkennen – und natürlich stolz auf euch sein. 😊

Und zum Abschluss: Es ist ganz normal, dass einige Aufgabe anfangs mehr Zeit benötigen, schließlich müsst ihr euch erstmal an die neue Arbeitsweise gewöhnen. Wir werden die aktuellen Herausforderungen gemeinsam bestmöglich bewältigen und wir vom CTL versorgen euch weiterhin mit Tipps.

📌 Besucht auch unsere Website und lernt das Center for Teaching and Learning (CTL) der Universität Wien kennen. Falls ihr generelle Fragen zur aktuellen Situation habt – hier gelangt ihr zu den FAQs rund um die Umstellung auf home-learning.


Leichter lernen #7: (Abschluss-)Arbeiten schreiben

Ihr schreibt gerade an einer Abschlussarbeit? Dann habt ihr sicher schon bemerkt, dass jene Strategien, die bei kürzeren Arbeiten vielleicht geklappt haben, nicht mehr funktionieren. Das Center for Teaching and Leanring (CTL) hat Tipps parat, die leicht umzusetzen sind und euch bei der Planung eurer Bachelor- oder Masterarbeit helfen!


Mit „Peer Pressure“ gegen die Prokrastination

Albert ist „bekennender Prokrastinateur“, doch die Angebote des univie Centers for Teaching and Learning (CTL) haben ihm einen Motivationsschub gegeben: Der Schreibmarathon hat das „auf Sparflamme vor sich hin köchelnde Diplomarbeitsprojekt wieder zum Dampfen gebracht“.

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