Alle Beiträge
Uni Leben
Wie können wir Vielfalt in Zukunft nutzen? am 31. Juli 2015
ungefähr 1 Minute
Themen: 650 Jahre Uni Wien , IPKW , Publizistik , Social Media

Wie können wir Vielfalt in Zukunft nutzen?

Die Kampagne

Die zentrale Frage der Kampagne lautet: „Wie können wir Vielfalt in Zukunft gestalten“.

1. Interdisziplinarität – GEMEINSAM HERAUSFORDERUNGEN MEISTERN

Bild22. Kulturelle Vielfalt – BUNTE BILDER MALEN

Bild13. Überalterung – VONEINANDER LERNEN

Bild34. Uneingeschränkter Wissenszugang – WISSEN VERBINDET

Bild4Die Idee

Unseren Vorstellungen nach wird sich die Universität Wien in 50 Jahren interdisziplinärer, „älter“, offener und vielfältiger gestalten. Daher folgender Main-Slogan für unsere Kampagne:

Wie können wir Vielfalt in Zukunft nutzen

Mittels Bild und Text haben wir deshalb die Themen

  • Interdisziplinarität – GEMEINSAM HERAUSFORDERUNGEN MEISTERN
  • Kulturelle Vielfalt – BUNTE BILDER MALEN
  • Überalterung – VONEINANDER LERNEN
  • Uneingeschränkter Wissenszugang – WISSEN VERBINDET

illustriert. Dabei haben wir das blaue Fragezeichen und das Logo „650 Jahre Universität Wien“ aufgegriffen, sodass der Rezipient/die Rezipientin eine Verbindung herstellen kann.

Alle vier Motive unserer Fotoserie haben dieselbe Ausgangsfragestellung, könnten aber auch einzeln für sich allein stehend im Zuge des Jubiläumsjahres online gepostet werden.

Wie findet ihr diese Kampagne? Schreibt uns euer Feedback dazu in den Kommentaren!

 Alle Kampagnen-Ideen des gemeinsamen Studierendenprojektes mit dem Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft findet ihr hier im Überblick.



Feedback in der Lehre

Sonja Buchberger vom Center for Teaching and Learning hat zum Thema Feedback einige Tipps parat: Im Blog schreibt sie über kollegiale Lehrbesuche, studentisches Feedback und Peer-Review in der Lehre.


Queer gebloggt: Raus aus Schrödingers Box

Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen? Gar nicht wahr, meint Theresa Haller. Das Schweigen über LGBTIQ* wird leicht selbst zum Problem. Als Teil eines Kollektivs hat Theresa Haller die Vernetzungsgruppe u:queer ins Leben gerufen, um Tabus am Arbeitsplatz aufzubrechen und die Bedürfnisse von LGBTIQ* Menschen an der Universität Wien sichtbar zu … Continued

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back to top