Zwischen Schublade und erster Chance – why nICHt? am 6. Oktober 2015
ungefähr 2 Minuten
Themen: Literatur , Literaturmagazin , Studierende , Studierendenprojekt

Zwischen Schublade und erster Chance – why nICHt?

Raoul Eisele ist Student der Komparatistik und hat im Sommersemester 2015 gemeinsam mit Irina Brantner das Literatur Magazin why nICHt? gegründet. Worum es geht und wer mitmachen kann, erfahrt ihr hier:

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Foto: Raoul Eisele

why ICH?  Von Alice zum deep blue – Krokodil, unter den Sternen zwischen Regensburg mit stillen Weggefährten, verkannter Poesie küssender Zungen ganzer 31 Tage schlägt die Muse am Morgen, schritt für schritt für schritt zu und verursacht Kammerflimmern in unserem Leben. Schreiten wir zu einer Revolution angezettelt von Achana zum Rettungsakt um vergessene Nachtlektüren im Zeitgeist wiederzubeleben.

Schon mitbekommen, warum es geht?

LITERATUR!

Nicht, dass wir uns falsch verstehen, es geht um Schubladen und ihren Inhalt. Es geht um ihre enthaltenen Geschichten und die erste Chance, die darin verborgen liegt. Es geht um alles und nichts. Es geht um dich! Also why nICHt?

Es geht um ein Literaturmagazin und um poeSIE. Es geht um ROMANtik und ihre Worte auf dem Papier. Es geht um Studenten und ihre Erzählungen. Es geht um die Frage why ICH? – mit der einfachen Antwort why nICHt!

Das seit Kurzem erstmals veröffentlichte Literaturmagazin (Ersterscheinung Mai 2015) why nICHt? bietet also Jungautoren, Studenten der Literaturwissenschaft, ihre erste Chance, die zum Verstauben verurteilten Texte, aus den Schubladen zu holen und sie zu veröffentlichen. Und das alles unter dem wachsamen Auge der Queen of hearst! Und ihrer phantasievollen Gegenspielerin Alice!

(warum gerade die Beiden – wird Euch im Magazin selbst verraten)

Was steckt nun dahinter?

Foto: Raoul Eisele
Foto: Raoul Eisele

Die Idee dahinter ist, Studenten der Literaturwissenschaft, die Möglichkeit zu bieten, von einem Publikum jeglicher Art gelesen zu werden, um so die Vielfalt der einzelnen Charaktere, die die Studentenwelt bietet, zu präsentieren.

Die erste Ausgabe umfasst bereits zwanzig unterschiedliche Autoren, die sich in Kurzgeschichten als auch Gedichten, sogar Raptexten, verwirklicht haben. Aber nicht nur Geschriebenes ziert why nICHt?, sondern auch Gezeichnetes zieht sich durch die Texte. Besonderes Augenmerk ist hierbei auf das Titelbild zu legen, das von Ausgabe zu Ausgabe von unterschiedlichen Künstlern neugestaltet wird und einem weiteren Weggefährten aus dem Wunderland.

Das Magazin selbst erscheint pro Semester einmal und wird vom Facultas-Verlag gedruckt. Die erste Ausgabe ist in ihrem Shop des Alten AKH erwerbbar. Die Zweite ist in Arbeit und wird voraussichtlich ab Mitte November im Laden erhältlich sein.

Wie könnt ihr mitmachen?

Für alle, die neugierig geworden sind bzw. Schreibaffinität haben und einmal Feedback zu ihren Texten bekommen wollen, oder ebenfalls in der kommenden Ausgabe vertreten sein wollen, können uns gerne benachrichtigen.

Entweder über unserer Facebook-Page oder einfach per E-Mail an stiftkunst[at]outlook[punkt]com



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