Netiquette

Die Universität Wien fördert und unterstützt einen offenen Dialog. Wir freuen uns daher über Kommentare und die aktive Teilnahme an Diskussionen. Um auf den Social-Media-Seiten der Universität Wien eine respektvolle Kommunikation zu gewährleisten gelten für Kommentare auf Facebook, Instagram, Twitter, YoutubeFlickr  und dem Blog folgende Regeln:

  • NutzerInnen sind für ihre Beiträge persönlich verantwortlich.
  • Es werden keine Inhalte geduldet, die

– sexistische, rassistisch oder diskriminierend sind,

– persönliche Angriffe oder Untergriffigkeiten enthalten,

– beleidigen, diffamieren oder strafrechtlich relevant sind,

– Androhungen oder Aufforderungen zu Gewalt enthalten,

– pornografisch sind,

– es nur zum Ziel haben, eine Person, eine Personengruppe, ein Institut (Subeinheit) oder eine Studienrichtung schlecht zu machen,

– die ausschließlich zur Bewerbung eines Dienstes oder eines Unternehmens dienen oder werbenden Charakter haben.

  • Eine respektvolle Kommunikation ist uns wichtig. Achtet auf eure Wortwahl und verzichtet auf Schimpfwörter.
  • Durch mehrmaliges Posten desselben oder ähnlichen Inhalts wird die Diskussion gestört bzw. die Beiträge nicht schneller freigeschalten. Bitte verzichtet deshalb auf Spam und das Überfluten eines Beitrags mit einer hohen Anzahl an Kommentaren.
  • Die Kommentare werden moderiert. Beiträge können gelöscht, gekürzt oder verborgen werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung.
  • NutzerInnen, die wiederholt gegen die Regeln der Netiquette verstoßen, werden gesperrt.
  • Wenn Inhalte gegen geltendes Recht verstoßen oder Rechte Dritter verletzten, können die NutzerInnen strafrechtlich verfolgt werden.

Netiquette Blog

Für den Blog der Universität Wien gelten dieselben Regeln wie für die Social-Media-Kanäle. Sowohl für die Blogeinträge selbst, als auch für die Kommentare. Hierbei ist außerdem wichtig, dass

  • keine Beiträge zugelassen werden, die durch ihre Inhalte (insbesondere Text, Bilder, Fotografien, Zeichnungen, Videos) Urheberrechte, Herstellerrechte, Werknutzungsrechte oder Persönlichkeitsrechte Dritter verletzen. Sind auch andere Personen an der Erstellung oder Entwicklung des Blog-Beitrags beteiligt, muss vor Einreichung deren Einverständnis zur Einreichung und etwaigen späterer Veröffentlichung im Rahmen des Blogs eingeholt werden,
  • die Kommentare moderiert werden: Das heißt, erst nach einer Prüfung durch die Redaktion freigeschalten werden. Die Gründe, einen Kommentar nicht freizuschalten, sind oben aufgelistet.

Auf ein gutes Miteinander! 🙂

Liebe Grüße, das Social Media Team der Universität Wien

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