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Digitales Studieren: Ankommen an der Uni am 1. April 2021
ungefähr 4 Minuten
Themen: Digitales Studieren , Kommunikation , Studienbeginn

Digitales Studieren: Ankommen an der Uni

Das Ankommen an der Uni findet auf vielen Ebenen und in verschiedenen Formaten statt: von der Präsenz vor Ort, über die Lernplattform Moodle bis hin zu digitalen Kursen. Das Center for Teaching and Learning (CTL) hat vier Tipps zusammengestellt, die dir das digitale Ankommen erleichtern und dich im Studienalltag unterstützen.

Tipp 1: Ankommen auf der Lernplattform Moodle

Um digital für deine Studienkolleg*innen und letztlich auch für die Lehrenden präsenter zu werden, ist ein personalisiertes Profil in Moodle hilfreich. Durch ein Profilbild bist du für andere weniger anonym, mittels einer persönlichen Kurzbeschreibung kannst du auch schriftlich einen Eindruck deiner selbst vermitteln. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, sinnvoll ist sicherlich, wenn du dein Fach, deine Studienschwerpunkte und besondere Interessensgebiete nennst.

Anleitung: Stelle ein Profilbild von dir auf Moodle

Anleitung: Stelle ein Profilbild von dir auf Moodle

  • Melde dich in Moodle
  • Rechts oben findest du bei deinem Namen ein Dropdown-Menü: Klicke auf deinen Namen, auf „Profil“ und dann auf „Profil bearbeiten“.
  • Scrolle nach unten zum Bereich „Nutzerbild“ und lade dann ein Bild hoch.

Wichtig! Klicke nach den Veränderungen ganz unten auf „Profil aktualisieren“.

Anleitung: Füge deinem Profil eine Kurzbeschreibung hinzu

Anleitung: Füge deinem Profil eine Kurzbeschreibung hinzu

  • Klicke auf „Profil bearbeiten“ (siehe Anleitung „Stelle ein Profilbild von dir auf Moodle“) und scrolle zum Feld „Beschreibung“.
  • Füge hier einen dir passend erscheinenden Text hinzu. Die graphischen Gestaltungsmöglichkeiten erweitern sich durch das Klicken auf den Pfeil links oben.

Wichtig! „Profil aktualisieren“ nicht vergessen!

© Barbara Mair

Tipp 2: Am Laufenden bleiben in Moodle

Tipp 2: Am Laufenden bleiben in Moodle

Der überwiegende Anteil der Lehrveranstaltungen ist in Moodle präsent. Viele Lehrende nutzen die dort vorhandenen Foren zur organisatorischen und auch zur fachlichen Diskussion mit Studierenden. Über die Foren-Einstellungen kannst du dir regelmäßige Updates zu Beiträgen von Lehrenden und Studienkolleg*innen zuschicken zu lassen.

Anleitung: Tägliche Information über neue Beiträge

Anleitung: Tägliche Information über neue Beiträge

  • Rechts oben bei deinem Namen ist das Dropdown-Menü, klicke darauf und dann auf „Einstellungen“.
  • Klicke nun auf „Foren einstellen“.
  • Wir empfehlen folgende Einstellungen: Tägliche Zusammenfassung mit den Titeln der Forumsbeiträge; Abonnement der Foren, in denen ich aktiv bin; beim Forumstracking farbliche Markierung neuer Beiträge.
  • Wichtig! „Änderungen speichern“ anklicken.

Tipp 3: Beteilige dich aktiv an der digitalen universitären Kommunikation

Tipp 3: Beteilige dich aktiv an der digitalen universitären Kommunikation

Beteilige dich im Rahmen der Lehrveranstaltungen an den digital stattfindenden Diskussionen. Der schriftliche Diskussionsprozess gibt dir Gelegenheit, deine argumentativen Fähigkeiten zu schärfen und für die anderen Beteiligten „greifbar“ zu werden. Für eine gelingende schriftliche Beteiligung sind folgende Empfehlungen hilfreich:

  • Antwortest du auf einen bereits vorhandenen Diskussionsstrang, so achte darauf, dass du thematisch bei dem konkreten Thema bleibst.
  • Wenn du einen neuen Diskussionsstrang eröffnest, dann wähle einen aussagekräftigen Betreff für deinen Beitrag.
  • Beteilige dich möglichst regelmäßig an den Diskussionen und antworte zeitnah: Berücksichtige diese Beschäftigung am besten in deinem Wochenplan.
  • Versuche, möglichst klar und nachvollziehbar zu schreiben: Lies deinen Text vor der Veröffentlichung noch einmal durch und prüfe, ob er auch für andere gut verständlich ist.
  • Schreibe höflich und respektvoll: Vergiss nicht auf Begrüßung und Verabschiedung, achte auf Sprachrichtigkeit in Hinblick auf Rechtschreibung, Grammatik und Satzzeichen.
  • Beachte schließlich, dass schriftliche Äußerungen anfälliger für Missverständnisse sind als mündliche Kommunikation: Erinnere dich daran, dass konkrete Menschen die Empfänger*innen deiner Beiträge sind. Vermeide doppeldeutige Aussagen und halte dich an gängige Netiquette-Guidelines.

Tipp 4: Nutze studienspezifische Foren

Foren in diversen sozialen Medien können dich dabei unterstützen, dich mit deinem neuen Umfeld Universität vertraut zu machen und auch Kolleg*innen aus anderen Semestern kennenzulernen:

  • Nutze Online-Foren, wie sie von manchen Studienvertretungen angeboten werden.
  • Schau dich in den geläufigen sozialen Medien nach Gruppen der jeweiligen Studienrichtung um und beteiligte dich daran.

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