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Drei Tipps für schriftliche digitale Prüfungen am 15. April 2020
ungefähr 3 Minuten
Themen: digitale Online-Prüfung , home-learning

Drei Tipps für schriftliche digitale Prüfungen

Der Uni-Alltag ist zur Zeit auf home-learning umgestellt, auch schriftliche Prüfungen finden nicht wie üblich im Hörsaal statt, sondern in euren privaten Wohnungen. Dieser Umstand ist ungewohnt, was zusätzlich zur „ganz normalen Aufregung“ verunsichern kann. Das Center for Teaching and Learning (CTL) der Universität Wien hat Tipps zusammengestellt, die euch bei der Vorbereitung unterstützen.

Studieren im home-learning

Bis voraussichtlich 30. Juni 2020 findet der Lehrbetrieb an der Universität Wien aufgrund von SARS CoV-2 in Form von „home-learning“ statt.

Was das bedeutet, wie wir die home-learning Zeit bestmöglich nutzen und gemeinsam meistern können, erfahrt ihr im home-learning Hub für Studierende.

 

Macht euch mit den Anforderungen vertraut

  • Informiert euch rechtzeitig, wie eure schriftliche Prüfung ablaufen wird, da dies einen Einfluss auf eure weiteren Prüfungsvorbereitungen hat: Welches Format hat die Prüfung, welche technischen Kenntnisse sind notwendig (z.B. Moodle-Kenntnisse, PDF erstellen, Dateien auf Plattformen hochladen), welcher Zeitrahmen ist für die Prüfung vorgesehen?
  • Klärt, ob bei der Prüfung Hilfsmittel und Lernunterlagen erlaubt sind oder nicht. Beachtet, dass ihr wahrscheinlich einer Erklärung vor der Prüfung zustimmen müssen, dass ihr die Prüfung selbstständig und ohne unzulässige Hilfsmittel bearbeitet. Aus Kontrollgründen ist zudem möglich, dass Lehrende innerhalb der Beurteilungsfrist von 4 Wochen mündliche Nachfragen zum Stoffgebiet an euch stellen.

Stimmt euch auf die Prüfungssituation ein

  • Überlegt euch, wo in euren Räumlichkeiten ein guter Ort ist, um die Prüfung zu schreiben.
  • Haltet die Information bereit, was bei technischen Problemen während der Prüfung zu tun ist und an wen ihr euch in diesem Fall wenden könnt.
  • Erinnert euch an bewährte Bewältigungsstrategien bei Aufregung und Angst: z. B. ruhiges Ein- und vor allem Ausatmen; einen Schluck Wasser trinken; das Spüren des Bodens bzw. der Sitzfläche; bei Denkblockaden zur nächsten Prüfungsfrage weitergehen.

Bereitet alles vor

  • Sorgt für eine möglichst störungsfreie Umgebung während der Prüfungszeit, sowohl Lärm als auch sonstige Ablenkungen betreffend. Informiert daher eure Mitbewohner*innen rechtzeitig über den Prüfungstermin.
  • Legt die erlaubten Hilfsmittel auf eurem Arbeitsplatz bereit.
  • Stellt die Uhr, um die verbleibende Zeitspanne im Prüfungsverlauf gut im Blick zu behalten und genügend Zeit für Restarbeiten, wie die eventuell notwendige Umwandlung des Prüfungsbogens in ein PDF oder das Hochladen auf Moodle, zu haben.
  • Achtet auf eine gute „Versorgung“ während der Prüfung: Stellt ein Glas Wasser bereit, etwaige Snacks, sorgt für eine gute Raumluft.
  • Falls die Prüfung in einem Online-Setting stattfindet: Loggt euch vor der Zeit in das entsprechende Tool ein, da dies eine Weile dauern kann.

Tipps zur Bewältigung von Prüfungsangst findet ihr bei der Psychologischen Studierendenberatung hier!

Zu guter Letzt: Viel Erfolg bei der Prüfung! 🤞
Wenn ihr euch gut vorbereitet, werdet ihr die Prüfung auch in diesem neuen Setting gut meistern.

📌 Besucht auch unsere Website und lernt das Center for Teaching and Learning (CTL) der Universität Wien kennen. Falls ihr generelle Fragen zur aktuellen Situation habt – hier gelangt ihr zu den FAQs rund um die Umstellung auf home-learning.


Leichter lernen #7: (Abschluss-)Arbeiten schreiben

Ihr schreibt gerade an einer Abschlussarbeit? Dann habt ihr sicher schon bemerkt, dass jene Strategien, die bei kürzeren Arbeiten vielleicht geklappt haben, nicht mehr funktionieren. Das Center for Teaching and Leanring (CTL) hat Tipps parat, die leicht umzusetzen sind und euch bei der Planung eurer Bachelor- oder Masterarbeit helfen!


Mit „Peer Pressure“ gegen die Prokrastination

Albert ist „bekennender Prokrastinateur“, doch die Angebote des univie Centers for Teaching and Learning (CTL) haben ihm einen Motivationsschub gegeben: Der Schreibmarathon hat das „auf Sparflamme vor sich hin köchelnde Diplomarbeitsprojekt wieder zum Dampfen gebracht“.

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